Genuine Kelims und genuine Teppiche mit ihrer spirituellen Kraft, ihren abstrakten Mustern und expressiven Farben entsprechen moderner Geisteswelt und zeitgemäßer Wohnkultur. Nomaden, so wie sie mit ihren Teppichen und Kelims lebten und leben, haben mit modernen Künstlern das gemeinsame Ziel: Leben und Kunst sollen Eins sein!

Kelim Plus Art - Galerie Bäumer

Genuine Teppichkunst aus orientalisch-asiatischen Ländern

Boelckestraße 7  41540 Dormagen Tel. 02133 5386680 und 0151 23561556,  Mail: info@kelimart-baeumer.de

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Finaler Verkauf !! 50% Reduzierung auf die ausgewiesenen Verkaufspreise wegen Aufgabe der Teppichgalerie

Eine Auswahl aus dem vorhandenen Warenbestand sehen Sie auf dieser Seite, scrollen Sie weiter. Besonders preiswerte Stücke finden Sie unter Angebote!

Cornelius Bäumer

 

 

 


2096 Ghashgai-Kelim ca. 260 x 156, authentischer Nomadenteppich, Kelimtechnik, Ghashgai-Stämme, Süd-Iran, 1. Hälfte 20. Jhdt., handgewebt aus Schafwolle, stammestypische Gestaltung, bester Zustand, € 1.980,00 (abzügl.50%

 


2096 Detail Ghashgai-Kelim 260 x 156 cm 


20599 Weramin-Kelim, ca. 345 x 174 cm, sehr feiner handgewebter Kelimteppich aus Schafwolle, wohl Ortschaft Gamsar nähe Weramin, Nord-Iran um 1900, bester Zustand € 3.800,- (abzügl. 50%)


2059 Detail, Weramin-Kelim 345 x 174 cm 


2097 Ghahgai-Kelim, ca 298 x 170 cm, genuine Nomadenarbeit, Ghashgai-Stämme, Südwest-Iran, um 1900, handgewebt aus Schafwolle, sehr feiner Kelimteppich in bestem Erhaltungszustand, € 4.800,- (abzügl. 50%)

Lesen Sie dazu unter Sachkunde "StreifenKelims".


2097 Detail-, Streifenkelim 298 x 170


2094 Tschuval gr. Zelttasche, 78 x 150 cm, Turkmenistan, Zentralasien, vor 1900, vollständig erhaltenes Frontteil, handgeknüpft aus Schafwolle, wohl dem Stamm der Saryk-Turkmenen zu zuordnen, € 2.200,- (abzügl. 50%)

Literatur/Vergleiche
"Turkoman Weaving", Raymond Benardout 1974, Abb. 9 u.10, zwei nahezu identische Exemplare,
dort dem Saloren-Stamm zugeordnet

 


2094 Detail Tschuval, gr. Zelttasche


2094 Detail Tschuval, gr. Zelttasche


2093 Usbek-Kelimteppich, ca. 428 x 276 cm, 30er-50er Jahre 20. Jhdt., von usbekstämmigen Bewohnern hangewebt aus Schafwolle in der Provin Faryab in Nordwest-Afghanistran, traditionelle Gestaltung beruhend auf überlieferten Nomadensymbolen, sehr guter Zustand, € 3.800,- (abzügl. 50%)

 


2093 Detail zu Usbek Kelimteppich 428 x276 cm


2093 Detail zu Usbek Kelimteppich 428 x 276 cm


795 Usbek-Kelim, ca. 475 x 305, handgewebt aus Schafwolle in Nordwest-Afghanistan, Region Faryab, Gestaltung aus stammesüberlieferten Symboldekor, 1920er-1940er Jahre, bester Zustand,
€ 4.400,00  (abzügl. 50%)


795 Usbek-Kelim 475 x 305 Detail


/95 Usbek-Kelim 475 x 305 Detail 


213 Beloutsch-Salztasche ca 58 x 44 cm, Frontteil einer Salztasche handgeknüpft aus Schafwolle
von Beloutschen, nomadische Volksgruppe in Ost-Iran,1.Drittel 20.Jhdt., sehr guter Zustand,
ausgewiesener Vk-Preis € 850,00 (abzügl. 50%)


1119 Bachtiar-Luri Kelim ca. 280 x 186 cm, Luri-Stämme in der Region Bachtiar, Westiran, handgewebt aus Schafwolle, sehr feste, nahezu lederne Webstruktur,, 2. Viertel 20. Jhdt. bester Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 3.400,- (abzügl. 50%)


1101 Ghashgai-Kelim ca. 265 x 170, Ghashgai-Stämme, Südwest-Iran, 1. Drittel 20. Jhdt., handgewebt aus Schafwolle, bester Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 3.400,- (abzügl. 50%)


 Ein alter Gabbeh-Teppich der Luren, West-Iran um 1900 in aktueller Ausstellung.


2048 Dagestan-Kelim, ca. 223 x 120 cm, Nordkaukasus, Dagestan-Gebirge, Awaren, kaukasische Volksgruppe, vor 1900, handgewebt aus Schafwolle, zwei kleine restaurierte Stellen, sehr guter Zustand,  ausgewiesener Vk-Preis € 2.800,-  (abzügl. 50%)

ein vergleichbares Stück findet sich bei:

R.E. Wriight & J. Wertime "CAUCASIAN CARPETS & COVERS the weawing culture", 1995,
Hali-Verlag , ISBN 1-85669-077-6

 


Dschulchy, Kirgisischer-Nomadenteppich, ca. 332 x 100cm, handgeknüpft aus pflanzengefärbter Schafwolle, 19.Jhdt., Kirgisistan. Zentralasien, vollständig mit originalen Abschlüssen, sehr guter Zustand, sammlungswürdig, ausgewiesener Vk-Preis € 3.400,-


Dschulchy Detail


Dschulchy Detail


653 Timuri-Kelim, ca. 305 x 151 cm, genuine Nomadenarbeit, Timuri-Stämme, Ost-Iran, Grenzgebiet zu Afghanistan, 1. Drittel 20. Jhdt., handgewebt aus Schafwolle in zwei Bahnen, Flachgewebe, Schussrips- und  Zierschuss-Bindung, bester Zustand mit originalen Abschlüssen, sammlungswürdig, ausgewiesener Vk-Preis € 3.800,-  (abzügl. 50%)

 Literatur zum Thema,
"Baluch textiles, Back to the roots", von J. Affentranger u. W. Windau, ISBN 978-300-077143-9 (empfehlenswert) Absatz 13, Seite 208 "Timuri"

 

 

 


2029 Shahsevan-Kelim. ca. 318 x 218 cm, Shahsevan-Stämme, Region Qazvin-Zandjan, Nordwest-Iran, um 1900, handgewebt aus Schafwolle, bester Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 4.800,- (abzügl. 50%)


2016 Lastenband der Luren aus der Provinz Bachtiar, West-Iran, 1. Hälfte 20. Jhdt., vollständig erhalten, 600 x 5 cm, Kelimtechnik, Kettripsbindung mit Zierstickwirkerei, Applikationen in Knüpftechnik und Flechtbandabschluss, Ein Dokument nomadischer Webkunst, ausgewiesener Vk-Preis € 240,- (abzügl. 50%)


2021 Kleine Zelttasche, der Beloutschen, 30 x 30 cm, handgeknüpft aus Schafwolle in Nordost-Iran um 1900, perfekter Zustand, sammlungswürdig, ausgewiesener Vk-Preis € 480,-


Teilansicht  Ausstellungsraum


4 Shahsevan-Shadda ca. 207 x 186 cm, Kelimdecke in Jajimtechnik, Kettrips, handgewebt aus Schafwolle, Shahsevan-Stämme, Nordwest-Iran, 1. Hälfte 20. Jhdt., bester Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 2.800,-  (abzüglich 50%)  Nicht als Bodenteppich geeignet!

Zunächst wurde eine lange Bahn in vier, der gewümschten Deckenlänge entsprechende, Teilstücke geschnitten, die dann der Länge nach zusammen genäht wurden. Ein feines und makelloses Exemplar seiner Gattung.


Teilansicht Ausstellungsraum


1170 Asmalik (Osmolduk) ca. 69 x 119 cm, Kamelschmuck der Yomud-Turkmenen, Turkmenistan, Zentralasien, handgeknüpft aus Schafwolle vor 1900 mit charakteristischem überlieferten Stammesdekor, sehr guter Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 950,-  (abzüglich 50%) 

Siehe und vergleiche:
1.) "CARPETS AND CARPET PRODUCTS OF TURKMENISTAN", Russischer-Staatsverlag, Moskau 1982, Abb 58 und Abb. 59

2.) "Catalogue of Turkman Weaving", Raymond Berardout, 1974, Abb. 12-14.


Teilansicht Ausstellungsraum


1107 Afschar-Roukorsi ca. 124 x 128 cm, Speiseunterlage und Herdteppich der Afscharen, iranische Volksgruppe in Süd-Iran, handgewebt aus Schafwolle in Kelimtechnik, 2. Drittel 20. Jhdt., bester Zustand, ausgewiesener Vk-Preis € 1.800,-


Antikes Kelimfragment, als Wandschmuck in privatem Wohnbereich.


833 Malatya, Anatolisches-Kelimfragment, 150 x 90cm, Ostanatolien, 19. Jahrhundert, auf Leinen genäht, gesamt 180 x 120 cm, Privatsammlung 


341  zweibahniger, genuiner Kelim-Teppich, 280 x 305 cm, Region Bidjar, Nordwest-Iran, ca 1890-1920, handgewebt aus Schafwolle auf Baumwollkette, vollständig, sehr guter Zustand, ausgewiesener Vk-Preis €5.800,- (abzügl. 50%)

Dieser Kelim mit seinen wunderbaren roten Farbabraschen wurde, wie alle Kelims dieser Gattung, aus zwei Bahnen gefertigt. Seinen ländlich/dörflichen, vorwiegend nomadischen Herstellern standen keine großen Webstühle zur Verfügung. Hinzu kommt, dass diese Menschen horizontale, sehr einfache Webstühle benutzten, die ohnehin keine breiten Maße zuließen. Diese Kelims wurden nicht allgemein verwendet, sondern standen nur den Stammesführern (auch Khan=Fürst) für besondere Anlässe zur Verfügung. Für den Verwendungszweck waren größere Maße als üblich erforderlich. Das konnte unter den gegebenen Umständen nur mit zwei Bahnen erreicht werden. Da eine Bahn
aufgrund der Fertigungsweise und der verwendeten Materialien nie die genaue Kopie der anderen Bahn wurde, erhöht das den besonderen Reiz, verstärkt den expressiven Eindruck und macht jedes Stück dieser Gruppe zu einem Unikat.
Ein besonders schönes Exemplar seiner Gattung!

 


Galerien-Raum, Teilansicht


Fachliteratur
Teppich-Kelim-Bücher, Kataloge, Publikationen, Fachzeitschrift HALI, diverses
über 400 Ausgaben
Senden Sie uns Ihr Gesuch!

unter Anderem :
-  Seltene Orientteppiche, E. Herrmann, Bände III - X
-  Orient Stars Eine Teppichsammlung, E. Heinrich Kirchheim
-  Tappeti D'Oriente arte e tradizione, Taher Sabahi
-  IKAT Silk of Central Asia, the Guido Goldmann Collection

 

 


99 TEPPICHE, Sammlung Cremer, Ausstellung der Sammlung im Textil-Museum Krefeld 1993,
81 Gabbeh-Teppiche, 6 den Gabbeh vergleichbare Teppiche, 6 Beloutsch-Teppiche, 6 Tibet-Teppiche

neuwertig € 20,- plus Versandkosten


Auszug aus 99 TEPPICHE Sammlung Cremer


HALI Sonderausgabe, 100ste Ausgabe zu 20 Jahre HALI, September 1998


 

Nachfolgend Auszüge aus privater Sammlung:

" Orientalische Teppiche, Kelims, und Textilien aus zwei Jahrhunderten"
Die darin enthaltenen Fragmente wurden konervatorisch überarbeitet und auf Leinen genäht.  (nicht im Finalen-Angebot) Die Sammlung kann nach Terminabsprache besichtigt werden ist aber im Detail nicht zu verkaufen.

 


941 Gabbeh-Teppich der Ghashgai-Luri-Stämme, ca. 210 x 170 cm, handgeknüpft aus Schafwolle,
genuine Nomadenarbeit, West- Südwest-Iran um 1900, konservatorisch überarbeitet und auf Leinen genäht. 

Das Hauptmuster bildet das sogenannte "Memling-Gül", ein Ornament mit symbolhafter Bedeutung das im ländlichen-nomadischen Raum über Jahrhunderte verwendet werden.


MALATYA, antikes türkisches Kelim-Fragment, ca.  147 x 73 cm, Ost-Anatolien, 19. Jahrhundert, auf Leinen genäht und auf Rahmen gespannt, Gesamtmaß ca. 180 x 108 cm 

Flachgewebe, Kelimtechnik mit Schussrepsbindung, handgewebt aus Schafwolle, Teilstück eines ehemaligen Kelimteppichs aus zwei vertikalen Bahnen. Mehrfach gelappte Rauten-Ornamente bilden auf hellem Grund einen versetzten Rapport. Eingestreute, stilisierte Symbolornamente zieren die Freiräume. Aus dem seitlich abschließenden Zackenstreifen geht ein Doppelhornfries (Widdersymbol) hervor. Den kopfseitigen Abschluss bildet eine trapezförmige Wellenranke mit intermittierenden Baumstauden. Für den Grund wurden zwei feine, aus weißer Schaf- und Baumwolle verzwirnte Fäden verwendet, wodurch der elfenbeinfarbene Effekt erzeugt wurde. Da das Fragment an den Längsseiten originale Abschlüsse aufweist, betrug die Breite des Kelims 146 cm. Es ist zu vermuten, dass die Länge zwischen 370 und 430 cm betrug.

Neben der insgesamt feinen Webarbeit zeugt das Farbbild mit vielen grünen, violetten und petrolblauen Tönen von hoher Färberkunst und macht dieses Fragment zu einem Kleinod anatolischer Teppichwebkunst. 


KARAMAN antikes türkisches Kelim-Fragment, ca. 141 x 82 cm, Süd-Anatolien, Mitte 19. Jahrhundert,
auf Leinen genäht und auf Rahmen gespannt, gesamt 160 x 99 cm,
Flachgewebe, Kelimtechnik, mit Schussripsbindung, aus Schafwolle von Hand gewebt.

Vorhanden ist das Endteilstück einer Bahn von einem ehemals zweibahnigen Kelim. Primär erscheinen zwei halbierte, miteinander verbundene, in sich mehrfach gestaffelte Hexagone mit angehangenen Doppelhaken. Den Freiraum zum Randmuster füllen wiederkehrend stark abstrahierte Symbolformen, die ursächlich als Tierformen, zum Teil mit mythischem Hintergrund, zu verstehen sind, dazu kommen kleine eingestreute Symbolornamente. Den Längsseitenabschluss bildet ein Verbund aus reziprokem Zinnenfries und schwarz/rot intermittierenden Doppelhaken (Widdersymbol). An der Kopfseite, dem eigentlichen Anfang des Kelims, erscheinen auf  dem wollweißen Grund drei gegengespiegelte Kelchformen. Das sehr schöne und gut erhaltene Farbbild zeugt von der Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben. 

 


KUBA antikes Kelim-Fragment , ca. 201 x 170, Mitte 19. Jahrhundert, Südost-Kaukasus, Region Kuba, Azerbeidjan,

Flachgewebe Kelimtechnik, Schussrepsbindung, handgewebt aus pflanzengefärbter Schaf- und Baumwolle, auf Leinen genäht.
Auf baumwollweißem Grund  dominieren 3 x 4 skarabäusartige Medaillons, eine weitere Reihe erscheint an der Schnittkante im Anschnitt, dazwischen strahlenförmige Klammerrauten. Ein tiefbrauner Balken, durchrankt von aneinander hängenden, gegenläufigen Z-Motiven bildet den originalen Abschluss, Der makellos weiße Grund, der nur durch die Verwendung ungefärbter, bester Baumwolle möglich wurde, und die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben mit Rot, Orange, Blau in vielen feinen nuancierten Tönen, verleihen dem Stück eine strahlende Aura.. 


Gabbeh ca. 185 x 132 cm

Ein ca. 80 bis 100 Jahre alter, mystisch-spiritueller Nomadenteppich der Ghashgai-Stämme aus dem südwestlichen Iran, Region Fars, handgeknüpft aus Schafwolle, in bestem Erhaltungszustand.

Ein schlichter Rahmen aus Streifen und einer rotblauen, reziproken Zackenborte umschließt ein goldgelbes Innenfeld mit symbolisch zu deutender Gestaltung.

Zwei Wächter verwehren mit erhobenen Händen den Zugang zu einer mystisch-sakralen Stätte, in deren Mitte eine Person auf einem Teppich, mit zur Erde weisenden Händen, liegt Diese so „geerdete“ Person ist als Schamane zu deuten, der in spiritueller Meditation versunken ist. Rechts neben dem Schamanen steht ein Kamel das den Transport der metaphysischen Wahrnehmung des Schamanen in eine überirdische Welt transportiert (dargestellt durch den darüber befindlichen „Wolkenbalken“). Es schafft somit die Verbindung des Schamanen mit den außerirdischen Kräften und Geistern, die auf das Schicksal der Menschen Einfluss nehmen. Rechts daneben, leicht oberhalb des Wolkenbalkens, ein kleines Ornament, das sich einer Deutung entzieht. Möglicherweise ein persönliches Signet oder ein Sippen- oder Stammes-Zeichen.

Die goldgelbe Grundfarbe, die seit alter Zeit dem Göttlichen und  dessen religiösen und herrschenden Stellvertretern vorbehalten ist, unterstreicht zusätzlich die kultische Verwendung dieses außergewöhnlichen Gabbeh-Teppichs.

Da der Teppich nicht der alltäglichen Verwendung diente und daher keinerlei Abnutzungsspuren aufweist, ist die Flordecke im Laufe der Zeit in den obersten Wollspitzen leicht ausgeblichen (patiniert), was dem Gabbeh ein leuchtend warmes Kolorit verleiht.

Lektüre zu diesem Thema: „MYSTIK DER GAB-BEH“ von S. Azadi, Paul Hartung Verlag Hamburg 1987 ISBN 3-925813-03-9

Mehr Info zu Gabbeh, sehen/lesen Sie unter Sachkunde "Gabbeh-Teppiche" und unter Archiv "GABBEH Iranische-Nomadenteppiche aus dem 19. und 1. Hälfte 20. Jahrhundert.

 

 

 


Südiranischer Gabbeh-Teppich 210 x 145 cm datiert 1330 = 1911

Persisches-Knüpfteppich-Fragment, ca. 210 x 145 cm mit iranischem Berg-Löwen-Motiv.Hier mit Schwert und gelbgoldenem Fell, als Symbol der höchsten irdischen Macht. Nebender schwerthaltenden Klaue des Löwen ein stilisiertes Thron-Symbol, was die Bedeutung des Stückes unterstreicht. Ein Knüpfteppich der Ghashgai-Stämme, (sogenannter Gabbeh) Südwest-Iran, datiert 1330=1911, auf Leinen genäht. 

Kelim und Gabbehs Teppiche im Raum Köln/Düsseldorf

Liquidationsverkauf mit Rabatten auf den Warenbestand der lagernden Kelims sowie persischen alten und antiken Gabbehs/Gabbehfragmenten.

Unser Lager umfasst genuine Teppiche der asiatisch-orientalischen Nomaden.

Liquidationsverkauf vom Kelimteppichen und Gabbehs mit Rabatten

Da wir unser Teppichgeschäft mit Standort Dormagen (Nähe: Neuss, Köln, Düsseldorf) schließen, bieten wir unsere Kelims zu günstigen Konditionen an.

Die originalen, authentischen Teppiche (persische Gabbehs, Orientteppiche) stammen aus Afghanistan, Turkmenistan, Türkei, Anatolien, Persien/Iran, Usbekistan. Unser Bestand umfasst auch weitere andere orientalische Knüpfarbeiten und Webarbeiten.